Worauf es beim Kanzlei-Homeoffice ankommt
Homeoffice in der Steuerkanzlei bedeutet Zugriff auf hochsensible Daten. Sicherheit und Alltagstauglichkeit müssen zusammenkommen:
- ✓Verschlüsselter Fernzugriff statt offener Freigaben
- ✓Zugriff auf die zentrale DATEV-Umgebung, nicht lokale Datenkopien
- ✓Mehr-Faktor-Anmeldung gegen gestohlene Passwörter
- ✓Klare Trennung von privatem und dienstlichem Gerät
- ✓DSGVO-konforme Dokumentation des Zugriffskonzepts
Wie wir es einrichten
Wir setzen auf zentralen, geschützten Zugriff – damit Daten in der Kanzlei bleiben und nicht auf privaten Rechnern verstreut liegen.
- ✓VPN oder geschützter Terminalserver-Zugang
- ✓Mehr-Faktor-Authentifizierung
- ✓Gehärtete, gewartete Endgeräte
- ✓Backup und Monitoring der zentralen Umgebung
Der sicherste Homeoffice-Arbeitsplatz ist der, auf dem keine Mandantendaten dauerhaft lokal liegen – gearbeitet wird zentral auf dem Kanzlei-Server.
Häufige Fragen
Ist Homeoffice mit DATEV überhaupt DSGVO-konform möglich?
Ja – mit verschlüsseltem Fernzugriff, Mehr-Faktor-Anmeldung und einem sauberen Zugriffskonzept. Entscheidend ist, dass Daten zentral bleiben und der Zugang geschützt ist.
Reicht ein normaler Fernwartungs-Zugang für Mitarbeiter?
Für dauerhaftes Arbeiten nein. Wir richten einen dafür ausgelegten, geschützten Zugang ein statt improvisierter Freigaben, die zum Sicherheitsrisiko werden.
Können auch private Geräte genutzt werden?
Möglich, aber mit klaren Regeln und Absicherung. Sicherer und wartbarer sind gestellte, gehärtete Geräte – wir beraten zum passenden Weg.